Das leidige Thema Hundekot

In den vergangenen Amtsblättern haben wir des öfteren auf das Betretungsverbot von landwirtschaftlichen Flächen während der Vegetationszeit hingewiesen, welches natürlich auch für Hunde gilt. Offenbar gibt es immer noch Hundealter, die entweder nicht lesen können oder einfach zu egoistisch sind, um das zu respektieren. Wir appellieren deshalb wieder einmal an alle Hundehalter, sich an die Bestimmungen zu halten und die Häufchen (manchmal sind es auch richtige Haufen) ihrer vierbeinigen Lieblinge umgehend zu entsorgen. Im Rathaus gibt es für diesen Zweck kostenlose Hundetüten. Es ist weder die Aufgabe des Bauhofs noch der Anwohner oder Grundstücksbesitzer, entlang der Straßen und Spazierwege oder in ihren Wiesen dieses Zeug wegzuräumen.  Die Rechtslage ist eindeutig: Hunde dürfen weder auf Straßen/Gehwegen noch in öffentlichen Grünanlagen oder privaten Grundstücken oder während der Ernte- bzw. Heuzeit auf den Wiesen oder Äckern ihr Geschäft verrichten. Wenn es dennoch passiert, muss der abgelegte Kot unverzüglich beseitigt (also mitgenommen) werden.  Gelegentlich (leider viel zu selten) kommt es vor, dass so ein rücksichtsloses Herrchen oder auch Frauchen beobachtet wird und die Sache zur Anzeige kommt. In diesen Fällen wird’s dann teuer; die Verwaltung ist für entsprechende Hinweise immer dankbar und scheut sich nicht, empfindliche Bußgelder zu verhängen.